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ANTIFASCHISTISCHER AUFSTAND KÖPENICK | AAK
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| Nazis
in den Parlamenten - NiP Berlin |
Kritische
Dokumentation der NPD & REPs in den Berliner BBVs
Seit den Wahlen zu den BVVs im September 2006 sitzen in
5 Berliner BVVs Mitglieder der NPD, DVU bzw. der Republikaner.
Kurz nach den Wahlen haben sich mehrere antifaschistisch
engagierte Personen zu einem Projekt zusammengeschlossen,
welches sich „Nazis in den Parlamenten“ (NiP)
nennt. Ziel dieses Projektes ist die kontinuierliche,
kritische Dokumentation der Aktivitäten von Nazis
in den Parlamenten, aber auch die Schaffung eines Netzwerkes,
welches sich überregional mit den Nazis und ihrer
Arbeit in Parlamenten allgemein beschäftigt. NiP-
Projekte gibt es momentan in Sachsen und Berlin.
Für das Berliner NiP- Projekt wurde unter www.nip-berlin.de
eine Internetseite initiiert, welche von nun an regelmäßig
aktualisiert wird. Auf dieser Seite werden die jeweiligen
Nazis aus den einzelnen BVVs vorgestellt und die verschiedenen
Sitzungen durch Berichte begleitet und analysiert. Außerdem
wird geguckt, wie die Nazis im außerparlamentarischen
Bereich agieren. Zusätzlich gibt es allgemeine Informationen
zu NPD, DVU und den Republikanern, sowie ein umfangreiches
Glossar.
NiP-Berlin
ist erreichbar unter www.nip-berlin.de
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| 23.06.
// ab 18 Uhr // Anton-Schmaus-Haus, Gutschmidtstr. 37, U-Bhf
Britz-Süd |
BEACHPARTY
GEGEN RECHTS ...für
die linke Jugendkultur in Neukölln!
18.00
Infoveranstaltung zu rechten Strukturen
ab 19.30 Party: mit Grill, feinstem Sandstrand
und verschiedenen DJanes, u.a. THE INCREDIBLES feat. DJ
BELA* Soundsystem [Hip*Shakin´Ska, Concious Dancehall*Beats
& Punky Reggae], DJ CRUNCH: freaky-ska-pop-punk-chaos
Am
23.6. im Anton-Schmaus-Haus, Gutschmidtstr. 37, U-Bhf Britz-Süd
(Anton-Schmaus-Haus: ash.blogsport.de)
Veranstaltet
von den Falken Berlin-Neukölln und unabhängigen
AntifaschistInnen Neukölln
+++NAZIS
HABEN KEINEN ZUTRITT! Die VeranstalterInnen behalten sich
vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen,
die der rechten Szene zuzuordnen sind oder in der Vergangenheit
durch rechte Äußerungen aufgefallen sind, den
Zutritt zu verwehren.+++
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| 16.06.
// 10 Uhr // Hauptbahnhof Rathenow |
Naziaufmarsch
in Rathenow verhindern!
No Pasaran!
Mehrere
Tage nach der Beendigung der Konferenz der acht weltweit
einflussreichsten Industrieländer ("G8 - Gipfel")
will der NPD Landesverband Brandenburg am Samstag, den
16. Juni 2007, ab 12 Uhr in der havelländischen Kreisstadt
Rathenow aufmarschieren um hier gegen die so genannte
"Globalisierung" zu kämpfen.Ihr
"Sozialismus" ist weder sozial noch gerecht,
sondern nur national.
Die
biologische Volksgemeinschaft ist das tatsächliche
Leitmotiv der (Neo)nazis und damit auch automatisch die
Diskriminierung und Verfolgung von Personen aufgrund ihrer
Hautfarbe oder ähnlicher mit dem (neo)nazistischen
Menschenbild nicht kompatiblen Eigenschaften.
Eine
Partei, die sich in Rathenow vor allem auf gewalttätige
Mitglieder und Sympathisanten verbotener (Neo)nazikameradschaften
baut, in ihrem Programm die Ausgrenzung von Flüchtlingen
und Menschen, die sie nicht in ihrer Volksgemeinschaft haben
wollen, manifestiert hat und unter dem Deckmantel der Globalisierungskritik
Antisemitismus schürt darf deshalb in Rathenow kein
Freiraum gelassen werden, nicht am 16. Juni 2007 und auch
an keinem anderen Tag.
weitere
Infos: http://westhavelland.antifa.net
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| 09.06.-
23.06.2007 // Prideweek |
Berliner
CSD-Wochen
Prideweek-Termine: http://www.prideweek-berlin.de
u.a.:
Samstag 16.06.
11.00 Uhr 15. Lesbisch-schwules Stadtfest, Rund um den
Nollendorfplatz und die Motzstraße
Samstag
23.06
12.00 Transgenialer CSD 2007, Start der Demo am Kosmos
Kino (Frankfurter Tor) weitere
Infos
12.30 CSD Parade 2007, Start der Demo am Ku´Damm/
Knesebeckstraße weitere
Infos
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| Ihr
für uns - wir für euch! Antifa supports Köpi! |
Zusammen
kämpfen!
Seit
dem 08.Mai 2007 ist es nun endgültig - die Köpi
wurde zwangsversteigert. Ein weiteres autonomes Haus-Projekt
in Berlin wird damit durch die Stadt, durch Investoren
und im Zuge einer Umgestaltung alternativer Stadtviertel
in Luxusressorts plattgemacht. Die Auswirkungen solcher
Einschränkungen von Freiräumen sind vielfältig
und betreffen nicht nur einige wenige BewohnerInnen, sondern
das ganze Stadtviertel und natürlich auch die ganze
radikale linke Bewegung: Mieten steigen, Überwachungsmaßnahmen
und Videoaufnahmen im öffentlichen Raum nehmen zu,
alternative Clubs werden geschlossen, Räume für
Selbstorganisation und Solipartys, für bundesweite
Treffen oder einfach für korrekte antikapitalistische,
antirassistische und antisexistische Parties fallen weg.
Vollständer
Text unter http://www.koepisoli.tk/
Webseite der Köp: http://koepi.squat.net/
köpi
verteidigen - Antifa heisst Angriff
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NPD-Veranstaltung
in Gropiusstadt nicht ohne antifaschistischen Widerstand! |
"Affront
am 8. Mai bleibt nicht unwidersprochen"
Am 8.Mai 2007 führte der Landesverband der NPD eine
Veranstaltung in den öffentlichen Räumen des
Gemeinschaftshauses Gropiusstadt im Bezirk Neukölln
durch. Unter dem Motto "8. Mai ? Gestern eine Niederlage,
heute eine Chance, morgen ein Sieg" sprach der wegen
seines aggressiven Geschichtsrevisionismus schon öfter
mit antifaschistischem Widerstand konfrontierte "Historiker"
Olaf Rose vor knapp 80 Neonazis aus dem Spektrum der NPD,
der "Freien Kameradschaften" und der "Reichsbürger".
Einleitende Worte gab es vom Landesvorsitzenden Eckart
Bräuniger. In den Vorträgen - wie auch schon
im Veranstaltungstitel selbst - wurde mehrfach die Zeit
des Nationalsozialismus glorifiziert und der Holocaust
relativiert.
Schon vor der Veranstaltung hatten sich größere
Gruppen von Neonazis am U-Bahnhof Rudow und am S-Bahnhof
Treptower Park gesammelt um zum Veranstaltungsort zu fahren.
Bereits am 5.5. hatte die NPD in vielen der Hochhäuser
in Gropiusstadt Werbung für ihre Veranstaltung in
Briefkästen verteilt.
Gerade
am 8.Mai, dem Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus
durch die Streitkräfte der Alliierten und der Roten
Armee, kann eine solche NS-verherrlichende Veranstaltung
natürlich nicht unwidersprochen hingenommen werden.
Während der Veranstaltung hielten etwa 250-300 GegendemonstrantInnen
eine Kundgebung gegen die Vergabe von Räumen an die
NPD durch die Verantwortlichen im Neuköllner Bezirksamt
und die jüngsten neonazistischen Aktivitäten
im Bezirk. Aufgerufen hatte hierzu das Antifaschistische
Bündnis Neukölln (ABN) und weitere antifaschistische
Gruppen und Bündnisse. Leider wurde die Kundgebung
durch die Polizei in die entlegenste Ecke des Platzes
verlegt, wodurch eine direkte intervention nicht möglich
war. Nach der Kundgebung zog eine kraftvolle, spontane
Demonstration mit etwa 170-200 TeilnehmerInnen zum U-Bahnhof
Rudow. Diese richtete sich gegen die neonazistischen Aktivitäten
in Süd-Neukölln, besonders in Buckow und Rudow.
Am Rande auftauchende Nazi-Kids wurden mit klaren Ansagen
nach hause geschickt.
Ein Teil der DemonstrationsteilnehmerInnen zog im Anschluss
erneut zügig vor den Veranstaltungsort und zeigte
der sichtlich unvorbereiteten Polizei und den verdutzten
Nazis, wie spontan Antifaschismus sein kann.
Infos
zu Nazis in Neukölln: http://www.antifa-neukoelln.de.vu/
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Antifaschistischer
Aufstand Köpenick [AAK] | Liebigstr. 34 | 10247 Berlin | aa-koepenick[at]gmx.de
| aak.antifa.de
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